3D-Sonographie sowie künstliche Intelligenz in der Brustdiagnostik

3D-Sonographie sowie künstliche Intelligenz in der Brustdiagnostik

Moderne Brustdiagnostik besteht heute in einem Zusammenspiel unterschiedlicher Verfahren wie Ultraschall, Mammographie, Tomosynthese (3D-Mammographie) und Mamma-MRT. Neben der Expertise der Ärzte ist auch eine optimale Geräteausstattung Voraussetzung für eine exakte Diagnose. Am Radiologischen Zentrum Rosenheim komplettiert nun ein Ultraschallgerät neuester Bauart den bereits 2019 umfassend erneuerten Gerätepark. „Das neue Ultraschallgerät besticht durch seinen verbesserten Gewebekontrast und schnellen Bildaufbau. Insbesondere kleinere Befunde können so noch leichter gefunden und genauer charakterisiert werden“, so Dr. Mädler vom Radiologischen Zentrum Rosenheim. „Des Weiteren verfügt das Gerät über die Möglichkeit zur 3D-Darstellung und zur Charakterisierung von Tumoren mittels Elastographie und künstlicher Intelligenz. So können die Läsionen für die Therapieplanung optimal dargestellt werden“.

Am Radiologischen Zentrum Rosenheim werden jedes Jahr über 10.000 Mammographien, Ultraschalluntersuchungen und MRTs der Brust durchgeführt. Das Zentrum ist Erstellereinheit im nationalen Screeningprogramm. Die Ärzte des Zentrums sind als Spezialisten für Brustdiagnostik zertifiziert, ebenso wird die Qualität der Untersuchungen und Geräte regelmäßig unabhängig überprüft.