Was ist DVT?

DVT steht für „Digitale Volumentomographie“ - eine Röntgentechnik mit der hochaufgelöste, dreidimensionale Aufnahmen der Kopf- und Halsregion erstellt werden können.

Wie wird die Untersuchung durchgeführt?

Die Untersuchung erfolgt bequem im Sitzen, ähnlich wie bei Röntgenaufnahmen der Zähne. Sie legen Ihr Kinn in einer Stützschale auf und die Röntgenröhre umkreist Sie währen der Aufnahme.

Welche Vorteile hat die DVT?

Gegenüber anderen Röntgenverfahren kommt die DVT oft mit einer deutlich geringeren Strahlendosis aus. Sie ist daher auch besonders für Kinder geeignet. Die Auflösung ist besser als bei anderen Verfahren, was insbesondere bei der Planung von Zahnimplantaten von Bedeutung ist. An unserem hochmodernen Gerät sind darüber hinaus auch dreidimensionale Aufnahmen der Nasennebenhöhlen oder des Felsenbeines möglich.

Welche Nachteile hat die DVT?

Nicht alle Fragestellungen können in der DVT beantwortet werden. Insbesondere der Weichteilkontrast ist nicht so gut wie in der CT (Computertomographie) oder der MRT (Kernspintomographie), so dass z.B. Gehirn, Augen, Lymphknoten, Speicheldrüsen und Kehlkopf nicht in der DVT untersucht werden.

Wer übernimmt die Kosten für die DVT?

Die Kosten für eine DVT werden von der privaten Krankenversicherung in aller Regel übernommen. Die DVT ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung, Sie können aber eine Anfrage an Ihre Kasse stellen, ob diese die Kosten im Ausnahmefall übernimmt. Ein entsprechendes Formular bekommen Sie hier in der Praxis. Darüber hinaus kann die DVT als Selbstzahlerleistung (IgeL) in Anspruch genommen werden. Das Honorar berechnet sich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Gerne erstellen wir für Sie Ihren persönlichen Kostenvoranschlag.

Radiologisches Zentrum Rosenheim

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