Knochendichtemessung

Wie stark ist Ihr Knochen?

Die Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist eine Stoffwechselerkrankung des Knochens, bei der es besonders im Alter zu vermehrtem Abbau der Knochensubstanz kommt. Dies kann zu einem deutlich erhöhten Frakturrisiko führen. Knochen brechen schon bei geringem Anlass, auch ohne dass ein Unfall vorlag. Darum ist es besonders wichtig, eine Osteoporose frühzeitig zu erkennen und ggf. eine Behandlung einzuleiten, um einen weiteren Abbau der Knochenmasse aufzuhalten.

Einige Risikofaktoren für diese Erkrankung können sein:
• Alter und Geschlecht (Frauen sind häufiger betroffen)
• Zu wenig Calciumaufnahme über die Nahrung
• Essstörungen
• zu wenig Bewegung
• Untergewicht
• übermäßiger Alkoholgenuss und Rauchen
• Medikamente, z.B. bestimmte Antiepileptika

Was Sie selbst tun können:
• viel Bewegung, Sport
• Ausgewogene Ernährung mit ausreichender Aufnahme von Calcium und Vitamin D
• Alkohol und Nikotin meiden
• medikamentöse Therapie zur Vorbeugung einer Osteoporose

Wir bieten Ihnen zur Knochendichtemessung zwei moderne Methoden an: Das DXA-Verfahren und die Quantitative Computertomographie (QCT). Beim DXA-Verfahren wird die Knochendichte mit Hilfe schwacher Röntgenstrahlen mit unterschiedlichen Energien bestimmt. Die Messung erfolgt an der Lendenwirbelsäule und dem Schenkelhals. Die QCT ermittelt die Knochendichte aus Schnittbildern der Lendenwirbelsäule. Vorteilhaft ist hierbei die selektive Messung der spongiösen Knochensubstanz, die bei einer Osteoporose als erstes abnimmt. Außerdem werden Messfehler durch Überlagerungen mit Gefäßkalk oder abnutzungsbedingten Verknöcherungen vermieden. Ausführliche Informationen zur QCT finden Sie in unserem » Praxisflyer Knochendichtemessung. Beide Untersuchungen sind absolut schmerzfrei und innerhalb weniger Minuten abgeschlossen.

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